Ich kotz gleich………

In den letzten Tagen habe ich mir das Wahlprogramm der AFD Hessen zu Gemüte geführt. Mein Gemüt ist ziemlich aufgebracht und schlecht ist mir auch noch! Einige wenige Punkte behandele ich gleich hier, für einige andere brauch ich noch ein wenig Zeit. Aber eines weiß ich schon jetzt: DIE AFD IM LANDTAG BEDEUTET NICHTS GUTES!

Was ich mir eigentlich überlege……..ist es nicht besser unsere etablierten Parteien durch unsere Wahl zu stärken und ihnen somit mehr Vertrauen entgegenzubringen? Ist es nicht besser eine starke Opposition zu schaffen? Auch auf diesem Weg würde mehr hinterfragt. Vielleicht meldet sich ja der eine oder andere Politiker zu Wort 😉 Die aus dem Wahlprogramm herauskopierten Abschnitte sind natürlich blau hinterlegt. Oder hätte ich braun nehmen sollen?

Eines ist jedoch sicher

 

Unter 3.1 Familie als Leitbild heißt es:

„Mut zu Familie“ heißt, dass Familien mit drei und mehr Kindern stärker als bisher gefördert werden müssen.

Weiter:

Wir setzen uns daher für eine gezielte gesellschaftliche Aufwertung des Erfolgsmodells Familie und der Rolle der Mutter ein.

Unter 3.4 wird das näher erklärt! Die AFD spricht sich gegen Kitas aus, da die Mütter zuhause bleiben sollen, bis ihr Kind in den Kindergarten gehen kann

Unter 3.2.

Die Familie mit Vater, Mutter, Kindern und der älteren Generation bildet das Fundament unserer Gesellschaft.

Sprich: Ein traditionelles Familienbild! Das könnte man auch so verstehen, dass die AFD ausschließlich dieses Familienbild unterstützt. Alleinerziehende und Homosexuelle Elternpaare sind somit raus aus der Nummer und sind keine Familie?

Unter 3.3. Schutz des ungeborenen Lebens / Schwangerschaftskonfliktberatung

setzen wir uns für den erhöhten Schutz ungeborenen Lebens ein. Dieser muss vordringliches Ziel jeder Schwangerschaftskonfliktberatung sein.

Heißt soviel wie: Abtreibung soll abgeschafft werden. Frauen können nicht mehr selbst bestimmen, ob sie ein Kind austragen wollen oder nicht. Es wird Ihnen entweder verboten oder gestattet.

Unter 3.4. Frühkindliche Bindung

Wir sind deshalb gegen die einseitige staatliche Bevorzugung der frühkindlichen Fremdbetreuung. Der Begriff „frühkindliche Bildung“ wird derzeit häufig missverständlich verwendet. Kinder unter drei Jahren werden in der Regel am Effektivsten in ihren Familien gefördert:

Kitas sollen abgeschafft werden! Da frag ich mich wie sie das finanzieren wollen? Doch nicht etwa durch höhere Besteuerung von Kinderlosen und unverheirateten? Irgendwoher muss die Kohle doch kommen, wenn es nur noch einen Verdiener gibt. Zudem die AFD ja nur die Familien mehr unterstützen will, die 3 und mehr Kinder haben.

3.9. Gender Mainstreaming

Im Rahmen des Gender-Mainstreamings werden naturgegebene Unterschiede zwischen den Geschlechtern bestritten. Das angeblich im Elternhaus geprägte Rollenverständnis von Mann und Frau soll durch staatlich geförderte Umerziehungsprogramme in Kindergärten und Schulen systematisch „korrigiert“ werden. Die AfD lehnt diese Geschlechterpädagogik ab. Die auf die Aufhebung der Geschlechteridentität ausgerichtete Ideologie des Gender-Mainstreamings steht im Widerspruch zu den Ergebnissen der Naturwissenschaften, der Entwicklungspsychologie und der Lebenserfahrung. Kinder haben ein Recht auf Entwicklung ihrer eigenen geschlechtsspezifischen Identität. Die Erforschung und Definition von sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität ist vorrangig Aufgabe der Wissenschaft und sollte niemals durch politische Organe vorgegeben werden. Deswegen wenden wir uns entschieden gegen die massive staatliche Förderung pseudowissenschaftlicher „Gender Studies“ in Millionenhöhe durch die EU und vor allem durch Steuergelder aus Deutschland. Diese Steuergelder sollen stattdessen in die Familienförderung investiert werden.

Und die sagen sie wären nicht Homophob! „Umerziehungsprogramme“! Wenn ich das schon lese!

4.4. Förderschulen und Inklusion

Ziel jeder behindertenpädagogischen Maßnahme ist, Zugehörigkeit und Teilhabe junger Menschen mit sehr unterschiedlichen Beeinträchtigungen maßgeblich zu steigern, damit deren wünschenswerte soziale und berufliche Eingliederung gelingen kann. Jede Art von Beeinträchtigung muss dabei jedoch individuell betrachtet werden.

weiter

Zugleich muss das Kindeswohl im Vordergrund stehen. Alle pädagogischen Maßnahmen der Gewährleistung gesellschaftlicher Teilhabe müssen daher realistisch und frei von ideologisierten Gleichheitsabsichten sein. Aus diesen Gründen sind wir für den Erhalt und den Ausbau von Förderschulen. Kinder mit erheblichem sonderpädagogischen Förderbedarf finden derzeit nirgendwo bessere Förderung vor als dort. Inklusion gelingt an differenzierenden Förderschulen wesentlich besser, weil dort die personellen und finanziellen Voraussetzungen vorhanden sind.

Die haben das Wort Inklusion nicht verstanden. Was sie wollen ist Kinder mit Beeinträchtigungen aus dem herkömmlichen Schulbetrieb zu verbannen.

4.6. Sexualkundeunterricht

Die neuen hessischen Sexualerziehungsrichtlinien gehen weit über den Sexualkundeunterricht vergangener Jahre hinaus. Das komplette Wertesystem von Ehe, Elternschaft und Familie soll durch das gender-orientierte Konzept von „Sexualität der Vielfalt“ ersetzt werden. Hinter der angeblichen Sensibilisierung für vielfältige Lebensformen verbirgt sich ein Paradigmenwechsel: Frühsexualisierung und Umerziehung vom ersten Bilderbuch bis zum Abitur als bedingungslose Akzeptanz aller Sexualitätsvariationen. Wer Bedenken äußert oder gar am traditionellen Familienbild in Schulbüchern festhalten will, gilt schnell als homophob. Dabei verletzt die Verordnung das Indoktrinationsverbot, demzufolge die staatliche Schule jede einseitige Einflussnahme auf die Schüler zu unterlassen hat. Jeder Sexualkundeunterricht muss auf den christlichen Wurzeln unseres Landes basieren. Die Vater-Mutter-Kind-Konstellation muss als Keimzelle unserer Gesellschaft erhalten bleiben.

Die Keimzelle unserer Gesellschaft? Wobei wir wieder bei Alleinerziehenden und Gleichgeschlechtlichen Eltern wären. Vor allem legen sie sich mit der Kirche an, murmeln aber in jedem 3. Satz was von Christlichen Werten!

4.7. Religions- und Ethikunterricht

Möchte ich eigentlich gar nicht weiter drauf eingehen. Nur der Islam wird von Deutschen Schulen verbannt

7.3. Sozialleistungen auf Wirksamkeit prüfen

Mit keiner Lobby ist die Politik so eng verbunden wie mit der Wohlfahrtsindustrie. Dadurch wächst die Gefahr, dass aus einer organisierten Hilfe für Menschen in Not eine soziale Hängematte für Betroffene und eine lukrative Einkommensquelle für findige Sozialunternehmer und ihre Mitarbeiter wird. Bundes- und Landesrechnungshöfe weisen immer wieder auf Steuerverschwendung im Sozialsektor hin. Gründe hierfür sind mangelnde Transparenz und Versagen der öffentlichen Verwaltung durch fehlende Wirtschaftlichkeitsberechnungen, pauschale Mittelzuweisungen, Nichtwahrnehmung von Handlungs- und Steuerungspflichten, Verstöße gegen das Haushaltsrecht.

Das sollten sich Hartz4 Bezieher mal auf der Zunge zergehen lassen. Denn egal warum ihr Sozialleistungen bezieht (chronisch krank, Rentner, Familien die von ihrem Einkommen nicht leben können, Arbeitslos) ihr werdet euch noch mehr rechtfertigen müssen, wenn ihr es überhaupt noch bekommt. Mal ganz davon abgesehen, dass jeder von uns in die Situation kommen kann Hilfe zu benötigen.

7.6. Prüfung der Struktur des Landeswohlfahrtsverbands Hessen (LWV) zur Leistungsverbesserung zugunsten behinderter Menschen

Die AfD Hessen stellt infrage, ob der LWV in seiner bisherigen Organisationsform in finanzieller und personeller Hinsicht auf Dauer bestmöglich geeignet ist, überörtlich die Leistungen für behinderte Menschen in Hessen zu erbringen. In der künftigen Legislatur soll geprüft werden, ob die Aufgaben eventuell besser von einem neutralen Landesamt erfüllt werden können, anstatt von einem Verband, in dem ein von parteipolitischen Interessen durchwirktes Parlament bestimmt. Die AfD Hessen dringt auf eine offene Diskussion über diese Frage – im Interesse der behinderten Menschen wie der kommunalen Finanzen

„Im Interesse der behinderten Menschen!“ Für wie dumm halten sie die Menschen? Heißt nichts anderes, als dass die AFD sich für die Leitung dieses Landesamtes zur Verfügung stellen will und Leistungen noch weiter gekürzt werden. Sie 7.3.

7.8. Inklusion mit Augenmaß

Das BTHG ermöglicht Eltern, Schulen per Klage zur Aufnahme ihrer Kinder zu verpflichten. Dieses Recht auf eine inklusive schulische Betreuung ist oft, aber nicht in allen Fällen sinnvoll. Sollte ein schulpflichtiges Kind sehr hohe körperliche Einschränkungen haben, könnte es zwar am normalen Unterricht teilnehmen, dies würde aber bei vielen Schulen kostenaufwendige Umbauten erfordern. Hier möchte die AfD Hessen einen Zusatz im Durchführungsgesetz über die Trägerschaft und Umsetzung des BTHG erwirken, sodass nach eingehender Prüfung nur Schüler auf öffentliche Schulen geschickt werden, für welche keine teuren Umbaumaßnahmen getroffen werden müssen. Die AfD Hessen hält es für sinnvoll, finanzielle Mittel direkt in die persönliche Betreuung und Förderung, statt in Baumaßnahmen zu investieren. Bei geistigen Einschränkungen verhält es sich noch restriktiver, da an Regelschulen oft nicht einmal „verhaltensauffälligen Schülern“ genug Hilfe und Personal angeboten werden kann.

Wir sind wieder beim Thema Inklusion und Förderschulen! Schlimm! Beeinträchtigte Menschen sollen bereits im Kindesalter abgestempelt werden. Ihnen wird jedes Recht auf eine „normale“ Schulbildung versagt. Wollen wir das wirklich?

Ab Seite 60 Energie. Braucht man nicht weiter drauf eingehen. Wenn die AFD an Stimmen gewinnt, haben wir hier in 50 Jahren Chinesische Verhältnisse und gehen nur noch mit Masken vor die Tür! Zudem wir das Interview zum Thema Sonne mit den Ergüssen der Frau von Storch ja kennen. 🙂

15.1. Deutsche Leitkultur statt Multikulturalismus

Die AfD bekennt sich zur deutschen Leitkultur, die auf den Werten des Christentums, des Humanismus und der Aufklärung gründet. Wir bejahen die Kulturhoheit des Landes Hessen und verneinen ideologische Zielvorgaben durch Förderprogramme des Bundes und der EU. Staatliche Anreize kann es nur für die Bewahrung des kulturellen Erbes geben, um dieses für kommende Generationen zu erhalten. Gelder für „politisch korrekte“ Kunst und Kultur, die als Umerziehungsprogramme eingestuft werden müssen, darf es keine geben. Die Ideologie des Multikulturalismus gefährdet unsere kulturellen Errungenschaften und fördert durch die Gleichstellung von Einwandererkulturen die Parallelgesellschaften. Staat und Zivilgesellschaft sind aufgefordert, die deutsche kulturelle Identität als Leitkultur zu verteidigen.

„Politisch korrekte Kunst und Kultur!“ Wie war das mit der Bücherverbrennung? „Staat und Zivilgesellschaft sind aufgefordert die deutsche kulturelle Identität als Leitkultur zu verteidigen.“ Und wir fragen uns warum das in Chemnitz passiert ist? Es wird ja geradezu zur Gewalt aufgerufen!

Wenige Absätze eines Programms das vor Menschenverachtung nur so strotzt. Unser ganzes Sozialsystem soll reformiert werden. Kulturelle Errungenschaften die nur möglich sind und waren durch die Einflüsse anderer Kulturen, werden schlechtgeredet und sollen abgeschafft werden.

Ich kann und will mir nicht vorstellen, was passiert wenn solche Menschen mehr Einfluss auf unsere Politik gewinnen. Für mich ist das eher eine Sekte als denn eine Partei.

Wir Hessen können das auf jeden Fall schon mal verhindern in dem wir fleißig wählen gehen und unser Kreuzchen richtig setzten. Was hierbei richtig ist, mag jeder für sich entscheiden, aber grundsätzlich falsch ist es, die AFD zu wählen!


6 Gedanken zu “Ich kotz gleich………

  1. Elke,ich habs nicht drauf mit der Politik. Das ist schlimm.Deshalb brauche ich solche Menschen die die Klappe -nicht – halten können. Ich brauche manchmal länger um etwas zu wissen —und zu verstehen.Das ist keine Schande denke ich.Aber man muss mal zu einem Ergebnis für die Menschheit und für sich selbst kommen. Dazu braucht man das Wissen. DU vermittelst das gut.

    Und was ich jetzt hier gelesen habe ist fürchterlich -auf diese bestimmte Partei bezogen. Das würde eine Zukunft geben die nur dunkel ist.Auch für die Kinder die heranwachsen und für alle die von Dir beschrieben sind.Ich werde wählen gehen.Ich hatte es vor, nicht zu tun. Aber ich gehe und wähle nicht die AFD.Wäre ich vorher schon nicht bereit gewesen…aber was ich jetzt noch weis ………gute Nacht.Nix für ungut Elke.

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  2. Hallo Frau Kraft
    Was halten sie den davon ein Blog zu verfassen das es endlich Schluss sein muss mit der Rechten und auch Linken gehetze und das Sie die AFD nicht mögen ist schon okay, aber es gibt auch Menschen die zwischen den Fronten stehen und auch da eine Politische Meinung haben als die ihrer und ihre Antipartie gegen über der AFD.
    Nicht alle AFD Wähler und Wählerinnen sind gleich und jeder kann und sollte sich selber ein Bild davon machen und dazu braucht man kein Blog der eher wie eine Herzjagd gegen die AFD wirkt.
    Mit freundlichen grüßen
    M.Paulsen

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    1. Hallo Frau Paulsen,
      „Hetzjagdt auf die AFD“? Sie haben aber schon gelesen was ich geschrieben habe? Ich geh jetzt einfach mal davon aus. Dann lassen Sie mich Ihnen folgendes sagen: Das Wahlprogramm hat die AFD und ihre Schärgen geschrieben und nicht ich. Ich habe mir nur einige, für mich persönlich, brisante Absätze herausgezogen und diese interpretiert. Das Ihnen das nicht gefällt, kann ich mir vorstellen und sicher braucht es keinen Blog um die Menschen aufzuklären, aber er wird ja anscheind gelesen und Menschen wie Sie regen sich darüber auf. 😉 Spannend
      Und ich werde keinen Bericht verfassen in dem ich zum Selenzium aufrufe, erst recht nicht vor der Wahl!
      Das ist wie in der Physik, auf eine Aktion folgt immer eine Reaktion! Die AFD hat mit der Hetze angefangen und der Rest wehrt sich. Ich habe auch nie behauptet das alle AFD Wähler gleich sind, Gott bewahre! Es gibt die, die gut informiert sind und vielleicht auch schon das Programm gelesen haben und dann gibt es die Überschriftenleser, die eigentlich immer nur eines sehen: FLÜCHTLINGE RAUS! Einer schlimmer wie der andere…… Zu welcher Fraktion gehören Sie denn?

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  3. Danke 😉 Ich bin eine stille Mitleserin, aber jetzt reißt es mich auch dahin.
    Nach den Ereignissen der letzten Tage ist für mich deutlich: die AFD ist die hoffähige Seite der Nazis. Ein Wolf im Schafspelz. Nein ich denke nicht, dass alle Menschen, die Standpunkte der Partei gut finden, Nazis sind. Nur befürchte ich viele merken gar nicht in welches Fahrwasser sie da geraten. Rechts formiert sich, sie befinden sich auf Treibjagd, ganz öffentlich. Alleine in welchen Varianten das Wort „Jagd“ in der letzten Zeit wiederholt zu lesen ist, macht nachdenklich. Es ist kein Weg in unseren öffentlichen FB-Seiten die Politik ausklammern zu wollen. Das geht gar nicht, denn auch wegschauen ist eine politische Haltung.

    Deswegen danke für das Anschneiden brisanter Themen!

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    1. Vielen Dank und ja, ich sehe das ähnlich! In vielen großen Gruppen müssen politische Themen leider streng reglementiert werden, im kleinen Kreis ist das was anderes. Wir sind aber im Moment weit über Facebook Aktionismus hinaus und müssen auf die Straße gehen. Mach ich auch 😉

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  4. Lieber Gerhard Bärsch,

    den Vorwurf, das Frau Kraft schon vorher wusste, was sie kritisieren möchte und sich die passenden Stellen dafür rausgesucht hat sagt doch eine Sache deutlich… Es gibt diese Stellen!
    Wenn sie jetzt vorwerfen möchten, dass sie die Stellen aus dem Kontext heraus nimmt, dann muss ich der AfD das Selbe vorwerfen, wenn sie den Islam kritisiert und dafür vereinzelte Suren aus dem Gesamtkontext reißt. Man kann ja nicht selbst tendenziös kritisieren und dann kritisieren, dass man selbst tendenziös kritisiert wird! Das wäre ja fadenscheinig.

    Sie sehen es als Widerspruch ein Nazi, Rassist oder Faschist zu sein, weil sie sich für sozial schwache Menschen engagieren? Aha… der in Taunusstein aufgewachsene, bekennende Neo-Nazi Sören Brühl hat an der FH Soziale Arbeit studiert. So viel nur zu dem Thema. Ich persönlich sage nicht, dass die AfD eine rassistische oder faschistische Partei in ihrer Gesamtheit ist. Ich sage auch nicht, dass sie das sind. Aber es gibt viele Anhaltspunkte, dass es solche Ansichten zu großen Teilen in ihrer Wählerschaft und zu bestimmt kleineren Teilen (aber selbst nur einer währe zu viel) in der Partei selbst, also bei den Mitgliedern gibt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Benjamin Wieder

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